Favag-Uhr „Swiss Made“ – 1940er Jahre

675,00 CHF
Vermittelt

Eine einzigartige und seltene Wanduhr aus der Mitte des Jahrhunderts von FAVAG aus Neuchâtel, Schweiz, datiert auf das Jahr 1946.

Diese in der Schweiz hergestellte Uhr, die in Armeegrün lackiert ist und über ein robustes Gehäuse aus Gusseisen verfügt, ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Handwerkskunst der Mitte des Jahrhunderts. Mit einem Alter von über 70 Jahren befindet sie sich nach wie vor in einem außergewöhnlich guten Zustand und zeugt von der Langlebigkeit und Präzision, für die FAVAG bekannt ist.

Die Uhr verfügt weiterhin über ihr ursprüngliches elektrisches Uhrwerk, das reibungslos läuft, und wird vom mitgelieferten VEEB Clock Driver angetrieben, der für eine zuverlässige Zeitsynchronisation sorgt.

Eine einzigartige und seltene Wanduhr aus der Mitte des Jahrhunderts von FAVAG aus Neuchâtel, Schweiz, datiert auf das Jahr 1946.

Diese in der Schweiz hergestellte Uhr, die in Armeegrün lackiert ist und über ein robustes Gehäuse aus Gusseisen verfügt, ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Handwerkskunst der Mitte des Jahrhunderts. Mit einem Alter von über 70 Jahren befindet sie sich nach wie vor in einem außergewöhnlich guten Zustand und zeugt von der Langlebigkeit und Präzision, für die FAVAG bekannt ist.

Die Uhr verfügt weiterhin über ihr ursprüngliches elektrisches Uhrwerk, das reibungslos läuft, und wird vom mitgelieferten VEEB Clock Driver angetrieben, der für eine zuverlässige Zeitsynchronisation sorgt.

Aktualisierung: Diese Uhr wurde verkauft. Wenn Sie möchten, dass wir Sie benachrichtigen, sobald etwas Ähnliches auftaucht, teilen Sie uns einfach mit, wonach Sie suchen.

Favag – Heidi
VEEB-Projekte

Wer hat die Uhr gebaut?

FAVAG, Schweiz

Eine Chronologie von FAVAG

  • Mobatime 2002
    Die Firma Bosshard wird in Mobatime umbenannt.
  • Moser-Baer 1989
    Ascom FAVAG wird an die Firma Bosshard (Moser-Baer) verkauft.
  • Ascom Favag 1983
    Nach der Fusion von Hasler und Autophon wird die FAVAG SA in Ascom FAVAG umbenannt.
  • Favag AG 1927
    Schließt ein Bündnis mit Hasler SA, woraus die Gründung der FAVAG SA hervorgeht.
  • Favarger & Cie 1908
    Das Unternehmen wird über eine Kommanditgesellschaft in die Firma „Favarger & Cie“ umgewandelt.
  • Peyer & Favarger, Nachfolger von Herrn Hipp 1889
    Im Alter von 75 Jahren zieht sich Hipp zurück und übergibt die Geschäftsführung an die Ingenieure Albert Favarger und A. De Peyer, woraufhin das Unternehmen in „Peyer & Favarger, Succ. de M. Hipp“ umbenannt wird.
  • Minute Jumpers 1869
    Hipp lässt ein Impulssystem für Nebenuhren patentieren, das als „Minuten-Jumper“ bekannt ist. Dieses System wird in elektrischen Uhren eingesetzt, um sicherzustellen, dass alle Uhren die gleiche Zeit anzeigen, indem sie zu Beginn jeder Minute angepasst werden.
  • In Genf installierte elektrische Uhren 1862
    Hipp leistete Pionierarbeit bei der Installation der ersten elektrischen Uhrenanlage in Genf und löste damit eine Entwicklung aus, in deren Folge sich elektrische Uhren nach und nach in ganz Europa verbreiteten.
  • Telegrafenfabrik M. Hipp 1860
    Hipp wendet das Hipp-Kippschaltersystem auf eine elektromagnetische Uhr an, wobei er sich auf die Erfindung von Alexander Bain stützt, und gründet in Neuchâtel in der Schweiz die „Fabrique des télégraphes M. Hipp“, womit er den Grundstein für sein eigenes Unternehmen legt. In den folgenden vier Jahrzehnten bringt Hipp mehr als 20 Erfindungen zur technischen Reife.
  • Schweizer Regierung 1852
    Matthäus wird von der Schweizer Regierung in Bern zum Leiter der nationalen Telegrafenwerkstatt ernannt
  • Matthäus Hipp 1843
    Hipp, der als „schweizerischer Edison“ bekannt ist, stellt auf einer Ausstellung in Berlin den „Hipp-Toggle“-Mechanismus vor, der dazu dient, die Bewegung des Pendels einer mechanischen Uhr zu regulieren und aufrechtzuerhalten.